Nachhaltigkeit erleben beim „Markt der Gesundheit“

Am 17. März fand im Landratsamt Bamberg der 1. Gesundheitstag „Markt der Gesundheit“ exklusiv für Mitarbeitende statt. Die Teilnehmenden freuten sich über ein abwechslungsreiches Programm voller Impulse, Mitmach-Angebote und praktischer Tipps für mehr Energie und Wohlbefinden im (Arbeits-)Alltag: Von einer „Hänge-Challenge“, Rücken- und Faszientraining und Bogenschießen über einen Barrierefreiheit-Parcours, einen Herzinfarkt-Risiko-Test, diverse Beratungsangebote und Vorträge zum Thema Ernährung, Herzgesundheit und Stressmanagement blieben keine Wünsche offen. Auch bei einem Kochworkshop, einer Klangmeditation und dem ein oder anderen gesunden Drink an der „Vital-Bar“ konnten sich die Mitarbeitenden ausgiebig mit dem Thema Gesundheit beschäftigen.

Da Gesundheit und Wohlergehen auch in den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (engl. SDGs) verankert ist, bot das Bildungsbüro des Landkreises Informationsmaterial und Mitmachaktionen rund um die Nachhaltigkeitsstrategie an: Mitarbeitende konnten bei den „Gläsern der Guten Taten“ Handlungsmöglichkeiten sammeln, mit denen sie selbst im (Arbeit-)Alltag für mehr soziale, wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit beitragen. Die Ideenwand füllte sich schnell mit Energiespar-Tipps, Tauschbörsen, Spendenaktionen, Aktivitäten an der frischen Luft, Recycling-Ideen oder nachhaltigem Mobilitätsverhalten.

Bei einem Online-Quiz konnten Teilnehmende ihre Einschätzung abgeben, wie stark bestimmte Gesundheitsfaktoren sowohl global als auch deutschlandweit ausgeprägt sind. Das Quiz beinhaltet Fragen zu den Unterzielen von SDG 3, konkret zu den Themen Müttersterblichkeit, HIV, Alkohol, Gesundheit als Armutsrisiko, Säuglingssterblichkeit, Nicht-übertragbare Krankheiten, Verkehrstote und Luftverschmutzung. Die Fragen können individuell ausgewählt werden und das Quiz ist online frei zugänglich:


Der Infostand ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit zur Nachhaltigkeitsstrategie für den Landkreis Bamberg, gefördert von Engagement Global mit ihrer Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, finanziert aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).