Der Workshop bietet einen praxisorientierten Einstieg in die Themenvielfalt des Globalen Lernens und zeigt auf, wie globale Fragestellungen – etwa zu Klimagerechtigkeit, Konsum, Migration oder den SDGs – in die Verfassungsviertelstunde integriert werden können. Die Teilnehmenden setzen sich mit den zentralen Zielen und Kernkompetenzen des Globalen Lernens und der Demokratiebildung auseinander. Sie lernen konkrete, niedrigschwellige Methoden kennen, mit denen sich diese Kompetenzen im Rahmen der Verfassungsviertelstunde gezielt stärken lassen. Darüber hinaus soll der Austausch über Best-Practice-Beispiele, eigene Erfahrungen und weiterführende Materialien zur inhaltlichen und methodischen Gestaltung der Verfassungsviertelstunde ermöglicht werden.
Zielgruppe: Lehrkräfte, außerschulische Lehrkräfte oder im Bereich BNE-tätige Referent:innen und alle Interessierte
Referentin: Luisa Schmidt ist Bildungsreferentin für Globales Lernen. Ihre Themenschwerpunkte sind (digitaler) Kolonialismus, postkoloniale Strukturen und globale Gerechtigkeit. Darüber hinaus beschäftigt sie sich mit der Wirkung von Lernen in der Demokratiebildung und dem globalen Lernen und insbesondere mit der Frage, welche Kompetenzen mittels welcher Methoden bestmöglich gestärkt werden können.
Anschließend gibt es Gelegenheit zur Vernetzung der Teilnehmenden hinsichtlich gemeinsamer Aktionen im Kontext BNE und der geplanten BNE-Bildungslandschaft Oberfranken.
Anmeldung bitte bis zum 10. November an: kirstin.wolf@sidew.de oder heike.rahn@sidew.de


